Man sieht die Sonne langsam untergehen und erschrickt doch, wenn es dunkel ist.

(Kafka)

 

Ich wusste, dass dieser Moment irgendwann kommen würde, dachte, ich wäre vorbereitet und war es doch nicht.

Vergangene Woche verstarb mein Vater unerwartet und ich nehme Abschied. Jeden Tag ein Stückchen mehr und manchmal auch wieder ein Stückchen weniger.

Ich denke an das was uns verband und das was uns lange Zeit auch trennte.

Ich möchte trauern oder mich ablenken, möchte viel darüber reden und auch gar nicht, möchte weinen, möchte lachen und manchmal alles gleichzeitig oder auch nichts davon.

Ich nehme Abschied. Bis ich sagen kann: Lebe wohl und dankeschön.

S.

 

 

 

 

 

 

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2 thoughts on “

  1. Ich verstehe dich so gut ….. und kann das sehr gut nachempfinden….. nimm dir die Zeit du brauchst und finde Frieden …… drück dich liebe Freundin

  2. Oh Gott, das tut mir so unendlich Leid und auch ich scheue mich vor diesem Gedanken. Mein Herz ist bei Dir und ich wünsche Dir viel Kraft für diese schwere und wahnsinnig traurige Zeit des Abschiednehmens.
    Fühl Dich ganz fest gedrückt!

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